
Leiter: Univ. Prof. Prof. Dr. med. Marc Possover, MD, PhD
Frauen, die einen Termin beim Gynäkologe in Zürich vereinbaren, nutzen Vorsorgeuntersuchungen oder können unter den verschiedensten Beschwerden leiden. Die Gynäkologie umfasst die inneren und äußeren weiblichen Geschlechtsorgane sowie den Enddarm. Alle Organe, die im kleinen Becken der Frau vorhanden sind, spielen mit Beginn der Pubertät eine große Rolle in ihrem Leben. Frauen sind mit Beginn der Periode und der Empfängnisverhütung ebenso eine Patientin beim Frauenarzt Zürich, wie bei einer Schwangerschaft, der Entbindung und natürlich auch bei Beschwerden und Erkrankungen. Professor Dr. Possover ist der Leiter des gynäkologischen Zentrums in Zürich und ein Spezialist auf dem Gebiet der Neuropelveologie. Der Begriff leitet sich aus dem griechischen Sprachgebrauch ab und bedeutet die Wissenschaft von den Beckennerven. Diese sind sehr wichtig und zuständig für alle Funktionen der Organe der Frau wie die Blase oder den Darm. Die Nerven sind aber auch zuständig für die Funktion des Gleichgewichtes, der Beine und für die Reizweiterleitung von Gefühlen und Schmerzen. Kommt es durch verschiedene Umstände zu einer Irritation, ist der Gynäkologe Zürich der richtige Ansprechpartner.
Moderne Behandlungsmethoden nach Maß
Frauen, die unter verschiedenen Beschwerden im Bereich der Unterleibsorgane leiden, können Rat und Hilfe beim Frauenarzt Zürich einholen. Der Leiter des Zentrum für Gynäkologie/Gynäko-Onkologie & Neuropelveologie in Zürich ist Facharzt für diese Fachrichtungen und hat insbesondere in der Behandlung von neurologischen Erkrankungen der Pelvinischen Nerven große Erfolge erzielt. Der Facharzt hat schon auf anderen Gebieten der gynäkologischen Chirurgie Erfolge durch neuartige Operationsmethoden erzielt. Besonders im Bereich der Gebärmutterentfernung – der Hysterektomie – hat er neue Verfahren entwickelt, um das kranke Organ auf schonende Weise zu entfernen. Der Gynäkologe in Zürich wird vor allem wegen seiner Aufmerksamkeit auf das Nervensystem des kleinen Beckens geschätzt. Er weiß, dass es durch Nervenstörungen zu den unterschiedlichsten Beschwerden kommen kann und Frauen durch diese Beschwerden in ihrem Wohlbefinden sehr stark beeinträchtigt werden können. Da es für die Behandlung von Störungen an den Pelvinischen Nerven keine speziellen Fachrichtungen gibt, hat er das Gebiet der Neuroanatomie in sein Spektrum aufgenommen. Bereits 2003 hat er weltweit zum ersten Mal Elektroden bei einer querschnittsgelähmten Frau eingesetzt, um die Funktion ihrer Beine wieder herzustellen. 2006 wurden Elektroden zum Zweck der Wiederherstellung der Blasen- und Darmfunktion bei einer gelähmten Frau eingepflanzt.
Diese Erfolge haben den Gynäkologen in Zürich Prof. Dr. med. Possover ermuntert, auch das Spezialgebiet der Neuopelveologie, also einen neuen Zweig der Medizin, weiter zu entwickeln und hat sich verstärkt der Erforschung der pelvinen Nerven gewidmet. Damit kann vielen Frauen geholfen werden, die bisher unter schmerzhaften Beschwerden im kleinen Becken leiden und kein Arzt so recht weiß, wie er helfen soll. Die modernen Behandlungsmethoden sind erfolgreich und können bei vielen Beschwerden des pelvinen Nervensystems angewendet werden.