Manche Frauen reisen nach Zürich, nicht nur um die schöne Stadt zu besichtigen, sondern um gleichzeitig auch einen bekannten Facharzt für Gynäkologie aufzusuchen. Zürich ist also im doppelten Sinne eine Reise wert, besonders wenn man unter Beschwerden leidet, die einen Spezialisten erfordern. Frauen suchen den Professor für Gynäkologie auf, wenn sie unter Unterleibsbeschwerden leiden, die vielleicht mit einer Inkontinenz oder Senkungsbeschwerden in Verbindung stehen könnten. Als Professor und Frauenarzt hat er seinen Schwerpunkt auf die nervlich bedingten Erkrankungen gesetzt, die er als erster zu einer neuen Fachrichtung in der Medizin erklärt hat. Bahnbrechende Erfolge konnte er schon im Jahr 2003 erzielen, als er einer querschnittgelähmten Patientin Elektroden eingesetzt hat, um die Lähmungen der Beine zu beeinflussen. Einige Jahre später wurden solche Elektroden ebenfalls einer querschnittgelähmten Frau eingesetzt, um deren Blasen- und Darmfunktionen wieder herzustellen. Das zeigt, dass die Nerven im Beckenraum der Frau für eine Menge an Funktionen und deren Störungen beteiligt sind. Diese sogenannten Pelvinischen Nerven sorgen unter anderem für die Empfindsamkeit im Gewebe, der Funktion von Blase und Darm sowie der Beine. Wenn durch Operationen und Eingriffe in diesem Bereich die Nerven beschädigt werden, können anschließend Beschwerden auftreten.
Der Professor für Gynäkologie, Dr. med. Possover, hat sich dieses Gebiet zum Spezialgebiet gemacht. Er hat sein Wissen in der Neuroanatomie und der Zusammenhänge des kleinen Beckens bei Frauen bereits in vielen Fällen angewendet. Auch andere Beschwerden können durch eine spezielle Behandlung wieder beseitigt werden, wie sie zum Beispiel bei einer Ischialgie, Pudendusneuralgien und anderen Beschwerden. Er hat als erster Elektroden eingepflanzt, die die Wiederherstellung verloren gegangener Funktionen bewirkt haben. Dieser Erfolg hat ihn natürlich dazu bewogen, die Techniken und Therapien weiter zu entwickeln und ständig zu verbessern. Die Pathologie der Pelvinischen Nerven ist ein von ihm konzipierter neuer Zweig der Medizin. Sein Wissen und seine Arbeit setzt er als Professor und Frauenarzt im Zentrum für Gynäkologie und Neuropelveologie ein. Zürich ist somit eine wichtige Anlaufstelle für Frauen geworden, die auf diesem Gebiet mit Beschwerden kämpfen. Diese können natürlich auch im Bereich der Geburtshilfe liegen, oder als Schwerpunkt in der Onkologie. Die operative Gynäkologie ist ein bevorzugtes Gebiet, weil hier die neuen Verfahren eingesetzt werden können, die der Professor für Gynäkologie Dr. Passover entwickelt hat. Auch für die Inkontinenz, die oft durch eine Fehlsteuerung der Pelvinischen Nerven verursacht werden kann, lohnt sich eine Vorsprache.
Große und kleine Probleme können Frauen nicht nur körperlich belasten. Im Bereich der Gynäkologie gibt es Befindungsstörungen, die eine minimale Ursache haben, aber eine große Auswirkung auf die Befindlichkeit von Frauen. Das wird der Professor für Gynäkologie sehr gut wissen, er hat schon viele Frauen behandelt, die ihn wegen solcher Beschwerden aufgesucht haben. Das Zentrum für Gynäkologie und Neuropelveologie ist die richtige Anlaufstelle in Zürich, hier wird fortschrittlich und in neuen Konzeptionen behandelt.